Einfamilienhaus mit Solarmodulen auf dem Dach, aus dem Garten des Grundstücks fotografiert
Eigenversorgung mit Solarstrom

Photovoltaikanlagen

Unabhängig werden von steigenden Strompreisen

Es gibt so viele gute Gründe für die Eigenversorgung mit Solarstrom. Was Sie dafür benötigen, ist eine Photovoltaikanlage auf Ihrem Dach und ein Stromspeicher in Ihrem Haus.

Photovoltaikanlage bei Sonnenschein in der Natur mit Bergen und Wald
Photovoltaikanlage bei Sonnenschein in der Natur mit Bergen und Wald

Photovoltaikanlage

Hausbesitzer können mit einer Photovoltaikanlage auf dem Dach selbst Strom aus Sonnenlicht erzeugen. Eine PV Anlage besteht aus Solarmodulen, die wiederum aus vielen Solarzellen zusammengesetzt sind. Die Solarzellen bestehen überwiegend aus Silizium, einem Halbleiter. Trifft nun Sonne auf die Solarmodule, werden Elektronen aus den Silizium-Atomen herausgelöst und durch die Struktur der Solarzellen als Strom abgeleitet. Dieser Gleichstrom muss dann in Wechselstrom umgewandelt werden, das übernimmt der Wechselrichter einer Photovoltaikanlage, der entweder als separates Gerät installiert werden muss oder sich im Stromspeicher befindet.

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Warum lohnt es sich eine Photovoltaikanlage zu installieren?

Videovorschau "Lohnt sich eine Solaranlage?"

Strom selbst erzeugen – Bauliche Voraussetzungen

Im Schnitt erzeugt eine Photovoltaikanlage in Deutschland etwa 1.000 Kilowattstunden pro installiertem Kilowattpeak Leistung. Um Strom selbst zu erzeugen wird die PV Anlage auf Ihrem Dach angebracht. Die Installateure benötigen etwa zwei Tagen dazu. Für die Installation müssen Sie selbst wenig tun, außer zu Hause zu sein. Wichtig: Das Dach selbst wird bei der Montage nicht beschädigt oder in seiner Funktion beeinträchtigt. Große Solarfachbetriebe beschäftigen oft selbst Dachdecker, andere arbeiten mit Dachdeckerbetrieben zusammen. Allerdings gibt es bestimmte bauliche Voraussetzungen auf die Sie achten sollten:

 

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3 Männer montieren eine PV-Anlage

Dachausrichtung PV Anlagen

Da die Sonne mittags im Süden steht, wenn sie die meiste Kraft hat, ist ein Süddach für die größtmögliche Ausbeute an Solarstrom ideal. Aber auch nach Südosten oder Südwesten ausgerichtete Dächer sind sehr gut geeignet. Das heißt aber nicht, dass Sie unbedingt ein Süddach brauchen. Ost-West-Dächer bieten sich auch für die Erzeugung von Solarstrom an. Da sich die Stromerzeugung dadurch gleichmäßiger über den Tag verteilt und die Mittagsspitze kleiner wird, hat eine Ost-West-PV-Anlage trotz der etwas geringeren Stromausbeute sogar Vorteile gegenüber einer nach Süden ausgerichteten Anlage, wenn Sie auf Eigenverbrauch setzen. Nicht geeignet sind eigentlich nur Norddächer.

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PV-Module auf verschiedenen Dachneigungen

Dachneigung PV Anlagen

Der Neigungswinkel spielt für den Ertrag ebenfalls eine Rolle, es ist aber nicht so, dass es Neigungswinkel gibt, die eine Nutzung ausschließen. Der Installateur kann durch das Anbringen der Module das Optimum herausholen, und auf Flachdächern lässt sich der bestmögliche Neigungswinkel durch die entsprechende Unterkonstruktion erreichen.

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PV-Module auf verschiedenen Dachformen

Dachformen für PV Anlagen

Für Photovoltaik geeignet sind fast alle gängigen Dachformen und Materialien. Lediglich Sonderformen wie Reetdächer oder andere Naturmaterialien eignen sich nicht. Bei manchen Dacharten sind spezielle Unterkonstruktionen erforderlich, das kann der Installateur Ihres Vertrauens Ihnen aber sagen. Selbstverständlich spielt die Größe des Daches eine Rolle. Wie viel Platz steht auf dem Dach zu Verfügung und reicht das aus? Dachfenster, Schornsteine oder Gauben verringern die vorhandene Fläche ebenso wie eventuell bereits vorhandene Sonnenkollektoren zur Warmwassererzeugung.

Unser Tipp

  • Für ein Kilowatt installierte Photovoltaik-Leistung brauchen Sie etwa 5 bis 6 Quadratmeter Dachfläche
  • Das Dach sollte nicht verschattet sein, etwa durch einen großen Baum. Wenn Sie im Herbst und Winter planen, sollten Sie  bedenken, dass so ein Baum im Sommer ganz anders aussieht.
  • Eine Baugenehmigung brauchen Sie in der Regel nicht, es sei denn, Ihr Haus ist denkmalgeschützt. Fragen Sie aber zur Sicherheit bei ihrer Stadt oder Gemeinde nach.
  • In vielen Bundesländern, Kreisen und Städten gibt es mittlerweile Solarkataster, die Sie online einsehen können. Dieses bietet einen guten ersten Eindruck, wie gut Ihr Haus geeignet ist.

Unterschied Solaranlage vs. Photovoltaikanlage

Es gibt noch eine andere Möglichkeit, die Kraft der Sonne im Haus zu nutzen, die Solarthermie. Mit ihr erzeugen Sie keinen Strom, sondern Wärme. Sonnenkollektoren auf dem Dach erhitzen Wasser, das dann im Haus genutzt wird. Die Kollektoren können auf den ersten Blick mit Photovoltaikmodulen verwechselt werden, sie funktionieren aber ganz anders. Sie können aber auch mit Ihrer Photovoltaikanlage heizen, zum Beispiel mit einer Wärmepumpe. Das ist sehr effektiv.

Wie funktioniert eine PV Anlage?

Eine Photovoltaikanlage tut etwas bestechend Einfaches: Sie wandelt Sonnenlicht in Strom um. Die Stromerzeugung beruht darauf, dass Elektronen aus einer Halbleiteroberfläche herausgelöst werden, wenn Licht auf diese Oberfläche trifft. Durch die PV Anlagen werden diese herausgelösten Elektronen und die so entstehende Spannung als Strom nutzbar gemacht. Den zugrunde liegenden Effekt hat übrigens Albert Einstein als erster erklärt. Dafür hat er den Nobelpreis bekommen.

Sonne Stromspeicher
Sonne Stromspeicher

Was, wenn die Sonne nicht scheint?

Die Solarmodule von SENEC zeigen ein ausgezeichnetes Schwachlichtverhalten. Das bedeutet, dass sie auch dann ziemlich viel Strom erzeugen, wenn es bewölkt ist oder regnet. Nur nachts können die Module keinen Strom erzeugen. Aber dafür gibt es die SENEC.Home Stromspeicher.

 

Komponenten einer Photovoltaikanlage

Eine Solaranlage besteht aus mehreren Modulen, die wiederum viele einzelne Solarzellen miteinander verbinden. Das Besondere an dieser Technologie ist nicht nur, dass sie die frei verfügbare Sonnenenergie nutzt. Um Strom zu erzeugen, muss sich auch nichts drehen oder bewegen. Das macht die Solarenergie ideal für die Eigenversorgung mit Solarstrom. Einfach die PV Module auf das Dach und es kann losgehen. Keine störenden Vibrationen und kein Verschleiß, der die Anlagen wartungsanfällig macht. Die PV Module werden mit entsprechenden Halterungssystemen auf dem Dach montiert. Wird das Haus neu gebaut oder das Dach insgesamt saniert, ist es auch möglich, die Anlage in die Dachhaut zu integrieren. Das sieht im Zweifelsfall schöner aus, verringert aber die Leistung, weil die Module nicht so gut gekühlt werden können. Der Strom aus der Anlage wird über Kabel vom Dach in die Hausverteilung geleitet und kann dort direkt genutzt, gespeichert oder ins Netz eingespeist werden.

 

 

 

Modernste Technologie
für mehr Leistung:

SENEC.Solar Halbzellenmodul im Vergleich zu herkömmlichen Vollzellen-Modulen
SENEC.Solar Halbzellenmodul im Vergleich zu herkömmlichen Vollzellen-Modulen

Gleichstrom vs. Wechselstrom

Eines müssen Sie wissen. Die Photovoltaikanlage erzeugt Gleichstrom, im Haushalt brauchen Sie aber Wechselstrom. Daher muss der Strom umgewandelt werden. Das erledigt ein Wechselrichter, den Sie zusätzlich zur Anlage brauchen. Es gibt auch Stromspeicher mit eingebautem Wechselrichter, dann können Sie sich das zusätzliche Gerät sparen.

Lichterblitz
Lichterblitz
Photovoltaik
Photovoltaik

Was hält eine Photovoltaikanlage aus?

Die Solarmodule liegen an die 30 Jahre auf dem Dach und sind Wind und Wetter ausgesetzt. Die Solarmodule von SENEC sind so gebaut, dass sie Stürme, Schneefall und Hagel mit Körnern bis zu einem Durchmesser von 2,5 Zentimetern unbeschadet überstehen. Das ist alles von unabhängiger Seite überprüft und zertifiziert.

 

Hier geht es zu unseren Solarmodulen

Muss eine Solaranlage gewartet werden?

Solarmodule, die ordnungsgemäß installiert werden, müssen in der Regel nicht gewartet werden. Sie sind auf eine lange Lebenszeit ausgelegt, und da sich keine Bauteile bewegen müssen, um Strom zu erzeugen, gibt es auch keinen Verschleiß. Dennoch kann es nicht schaden, die Anlage einmal im Jahr inspizieren zu lassen. Denn wer weiß, ob sich nicht zum Beispiel ein Marder an den Kabeln zu schaffen gemacht hat, und dann kann es gefährlich werden.

Wie hoch ist die Brandgefahr einer Photovoltaikanlage?

Ein wichtiges Thema ist der Brandschutz. Es tauchen immer wieder Geschichten über brennende PV-Anlagen oder ähnliches auf, davon sollten Sie sich nicht beeinflussen lassen. Es handelt sich um elektrische Anlagen, die müssen ordnungsgemäß und sorgfältig installiert werden. Die Experten vom Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme sagen klar und deutlich: „Im Vergleich zu anderen technischen Anlagen stellen Photovoltaikanlagen kein besonders erhöhtes Brandrisiko dar.“ Elektrische Geräte und Anlagen gibt es schon länger und die Feuerwehren sind durch die weite Verbreitung der Photovoltaik längst gut geschult.

Vorschau zum Video "Wichtige Tipps für den kauf einer Solaranlage"

Tipps für den Kauf einer PV-Anlage

Ihre Checkliste zum Kauf einer PV Anlage

  • Ist Ihr Dach überhaupt geeignet für eine Photovoltaikanlage? In den allermeisten Fällen ja - auf Ausrichtung, Neigung und Form des Daches müssen Sie aber schon achten.
  • Wie viele Module haben Platz auf Ihrem Dach? Wie ist die Neigung und die Ausrichtung des Dachs?
  • Wie hoch ist Ihr Stromverbrauch? Welche Leistung sollte die Photovoltaikanlage bringen?
  • Welchem Wetter muss die PV Anlage standhalten? Dabei ist zu beachten, dass extreme Wetterereignisse zunehmen werden!
  • Ist Ihnen das Aussehen der PV Anlage wichtig?
  • Was bietet die Garantie? Wer ist der Garantiegeber - und können Sie davon ausgehen, dass es ihn in 20 Jahren noch geben wird?

Ist eine Photovoltaikanlage gut für die Umwelt?

Ja, das ist sie. Mit jeder Kilowattstunde Solarstrom, die Sie erzeugen, vermeiden Sie den Ausstoß von mehr als 600 Gramm CO2 durch andere Formen der Stromerzeugung. Photovoltaik ist also echter Klimaschutz! Außerdem stößt die Solaranlage auch keine Schadstoffe aus, PV ist also gut für die Gesundheit. Die Energie, die für den Bau einer Photovoltaikanlage gebraucht wird, hat sie nach etwa zwei Jahren wieder "eingespielt", und am Ende ihrer sehr langen Lebenszeit können die PV-Module dann recycelt werden. Ihr eigener Solarstrom - das ist Klimaschutz und Umweltschutz.

Rechnet sich eine PV Anlage?

Der Preis für Photovoltaikanlagen ist in den vergangenen Jahren deutlich gesunken. Solarstrom ist mittlerweile die günstigste Form der Stromerzeugung. Auf der anderen Seite ist der Strompreis für private Haushalte stark gestiegen, und er wird vermutlich weiter steigen. Mit einer PV Anlage erzeugen Sie den Strom für Ihr Haus selbst, und das für wenige Cent pro Kilowattstunde. Dafür müssen Sie weniger teuren Strom einkaufen. Und für den Strom, den Sie nicht selbst verbrauchen können, bekommen Sie eine Einspeisevergütung. Da die allerdings nicht mehr so hoch ist, lohnt es sich, möglichst viel Solarstrom selbst zu verbrauchen. Dabei hilft Ihnen ein Stromspeicher.

Geld sparen
Geld sparen

Wie finanziere ich eine PV Anlage?

Wer sich für eine Photovoltaik-Anlage und einen Speicher entscheidet, muss eine entsprechende Investition tätigen. Für diejenigen, die dieses Geld gerade nicht zur Verfügung haben, bietet sich eine Finanzierung an. Dafür haben einige Geldinstitute spezielle Solarkredite aufgelegt und auch über ein Programm der staatlichen Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) kannst du zinsgünstige Kredite dafür bekommen. Wer sich für Produkte von SENEC entscheidet, kann einen günstigen Kredit der Ostsächsischen Sparkasse Dresden bekommen.

Finanzierung

Mehr zur Finanzierung einer Solaranlage finden Sie in unserem Video:

Vorschau zum Video "Finanzierung einer Solaranlage"

Wird eine PV Anlage staatlich gefördert?

Für die Finanzierung Ihrer Photovoltaik-Anlage und Ihres Batteriespeichers gibt es verschiedene Förderprogramme vom Staat. Diese helfen Ihnen dabei, Ihre PV Anlage und Ihren Stromspeicher zu finanzieren. 

Müssen Sie Steuern auf Ihre Solaranlage bezahlen?

Das Thema Steuern bleibt Ihnen nicht erspart, wenn Sie sich eine PV Anlage zulegen. Denn wer mit einer Solaranlage Strom selbst erzeugt und ihn anderen liefert, muss grundsätzlich Umsatzsteuer bezahlen. Das gilt auch dann, wenn der Solarstrom in das Stromnetz eingespeist wird, denn der Strom wird dann an den Netzbetreiber geliefert, der dafür bezahlt. Umsatzsteuer ist seltsamerweise auch für den selbst verbrauchten Strom fällig. Ebenso fällt Einkommensteuer an. Die Einnahmen aus dem Stromverkauf sind dann bei der Einkommensteuererklärung als gewerbliche Einnahmen anzugeben. Dazu müssen Sie bei Ihrer Gemeinde ein Gewerbe anmelden.

Kleinunternehmerregelung für Solaranlagen

Wer keine Umsatzsteuer zahlen möchte, kann die Kleinunternehmerregelung nutzen. Wenn Sie das tuen, können Sie sich aber die gezahlte Mehrwertsteuer für die Planung, den Kauf und die Installation der PV Anlage nicht vom Finanzamt zurückholen. Gerade wenn Sie Solaranlage und Stromspeicher zusammen kaufen, kommt da schon etwas zusammen. Der Aufwand für die Umsatzsteuer hält sich in Grenzen, Sie müssen einmal im Jahr eine Umsatzsteuererklärung und in den ersten beiden Jahren monatlich eine Umsatzsteuer-Voranmeldung abgeben. Nach sechs Jahren können Sie dann zum Kleinunternehmerstatus wechseln, ohne etwas zurückerstatten zu müssen. Es lohnt sich also, einen Steuerberater zu Rate zu ziehen.

Schloß mit Kette
Schloß mit Kette

Gibt es eine Garantie auf PV Anlagen?

Garantien sind freiwillige Leistungen der Hersteller oder Inverkehrbringer der Anlagen, die über die gesetzliche Gewährleistungsfrist von zwei Jahren hinausgehen. Ein Beispiel: Kaufen Sie Solarmodule von SENEC, dann ist SENEC der Garantiegeber, egal, wer die Module tatsächlich hergestellt hat. Das kann im Garantiefall wichtig sein, oder wenn der Hersteller Insolvenz anmelden muss, was in der Solarbranche leider schon oft vorgekommen ist. Hat das Unternehmen seinen Sitz außerhalb der EU, kann es da sehr schwierig werden, ihre Ansprüche durchzusetzen.

Unterschied Produkt- und Leistungsgarantie

Die Produkt- oder Materialgarantie wird darauf gegeben, dass keine Mängel am Modul auftreten. Zum anderen gibt es die Leistungsgarantie. Sie sichert dem Betreiber zu, dass die Module bis zum Ablauf der Garantiezeit eine bestimmte Leistung erbringen. Das ist wichtig, weil Solarmodule mit der Zeit an Leistung verlieren. Das ist ein technisch bedingter „Abnutzungseffekt“, der vermindert, aber nicht vermieden werden kann. Bei SENEC bekommen Sie eine Produktgarantie von zwölf Jahren und eine Leistungsgarantie von 25 Jahren, in der Ihnen 80% der Ursprungsleistung zugesichert werden.

Wie müssen Sie Ihre Solaranlage anmelden und versichern?

Ihre PV-Anlage muss beim Netzbetreiber angemeldet werden. Das ist auch das Unternehmen, das Ihnen ihre Einspeisevergütung auszahlt. Diese Meldung muss der Installateur übernehmen. Darüber hinaus müssen Sie sowohl die Solaranlage als auch den Stromspeicher bei der Bundesnetzagentur anmelden. Das ist gesetzlich vorgeschrieben. Die Anmeldung erfolgt ausschließlich online auf www.marktstammdatenregister.de und muss bis einen Monat nach Inbetriebnahme geschehen.

Gebäudeversicherung PV-Anlage
Gebäudeversicherung PV-Anlage

Versicherung einer PV Anlage

Die PV Anlage und der Speicher sollten auf jeden Fall in die Gebäudeversicherung mit aufgenommen werden. Damit ist die Anlage gegen Schäden versichert, die durch Feuer, Sturm und Hagel sowie Leitungswasser oder Überspannung entstehen. Möchten Sie einen darüber hinausgehenden Schutz, etwa gegen Diebstahl oder Konstruktions- und Aufstellfehler, brauchen Sie eine spezielle Photovoltaikversicherung.